Informationen zum Projekt

Die Pluralität der Jugendarbeit der röm.-kath. Kirche der Deutschschweiz

Das Projekt «Die Pluralität der Jugendarbeit der röm.-kath. Kirche der Deutschschweiz» möchte alle Akteure der röm.-kath. Kirche in der Deutschschweiz sichtbar machen. Dazu erarbeitete eine Arbeitsgruppe die geeignetste Vorgehensweise heraus. In einer ersten Phase sollen Informationen über die Organisationen sowie die dazugehörigen Akteure gesammelt werden (siehe Listenansicht Organisationen). In einer zweiten Phase soll eine attraktiv gestaltete Plattform im Web entstehen, welche sämtliche Akteure der Jugendarbeit abbildet, die in der röm.-kath. Kirche aktiv sind.

Die gestellten Fragen dienen der Darstellung der Vielfalt. Sie sollen es Interessierten ermöglichen, auf der entstehenden Plattform mittels Suchfiltern, Angebote und Akteure zu finden, die ihnen entsprechen.

Das «Sichtbarmachen» der Akteure soll auch die gegenseitige Annäherung untereinander fördern. Dazu sind drei regionale Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Ordinarienkonferenz - Jugendvereinigungen (OKJV) in Planung. Genauere Informationen folgen, sobald eine repräsentative Anzahl der Akteure erfasst ist und dargestellt werden kann.

Der Name der Plattform «einheitinvielfalt.info» zeigt das Anliegen auf, welches dem Projekt zugrunde liegt: Sich an der Vielfalt in der röm.-kath. Kirche erfreuen und diese als Chance wahrzunehmen, unserer pluralen Gesellschaft in vielfältiger Weise mit Worten und Taten des Glaubens begegnen zu können.

Wir bitten alle Akteure der Jugendarbeit der röm.-kath. Kirche der Deutschschweiz, die Fragebogen auszufüllen und danken Ihnen für Ihr Engagement zum Wohle der Jugend. Ihre Antworten dienen uns auch zur Verbesserung unserer Unterstützungsbemühungen auf verschiedenen Ebenen. So zielen einige Fragestellungen darauf, einen besseren Ein- und Überblick gegenüber der Jugendarbeit zu erhalten.

Wir freuen uns auf die vielfältigen Erscheinungsformen der Akteure und ihrer Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene!

Die Arbeitsgruppe Pluralität